Fische im Räucherofen

Fische in einem einfachen Räucherofen

Selber Räuchern

Selber Räuchern ist ein herrliches und vielseitiges Hobby, das recht einfach zu erlernen ist. Wer einen Kuchen backen kann oder etwas handwerklich ein wenig geschickt ist, der kann auch Räuchern. Es gibt gute Bücher sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschritten und in einigen Orten werden sogar Räucherkurse angeboten (aber noch viel zu wenige).

Viele Menschen haben aber einfach nur anderen zugeschaut, Fragen gestellt und es dann einfach ausprobiert. Unter den Räucherfreunden sind viele Meeresangler, die zwei oder dreimal im Jahr ihren Räucherofen nutzen, um eine größere Menge Makrelen, Heringe oder auch andere Fische zu räuchern. Oft werden dazu Freunde und Nachbarn eingeladen und eine kleine Party veranstaltet.

Angler im Binnenland lagern ihre gelegentlichen Fänge in der Tiefkühltruhe. Wenn sie dann eine gewissen Menge an Barschen, Aalen, Brassen, Karpfen, Rotaugen, Hechten oder Zander zusammen haben, dann werden sie aufgetaut und geräuchert.

Bei dieser Art von Räuchern handelt es sich um Warmräuchern. Die Fische werden gesalzen, gepfeffert und mit Gewürzen verfeinert und dann in einen Räucherofen in ein oder zwei Stunden gegart.

Beim Kalträuchern dauert der Räuchervorgang länger. Die beiden bekanntesten Produkte sind geräucherter Schinken und geräucherter Lachs. Es ist auch warm geräucherter Lachs unter dem Namen Stremellachs im Handel.

In den nächsten Tagen und Wochen werden Sie auf www.selber-raeuchern.de über alle relevanten Themen informiert, zum Beispiel die allgemeinen Vorbereitungen, Salzen und Würzen, Temperatur, Räucheröfen zum Warmrächern, Räucheröfen zum Kalträuchern, Bezugsquellen, Räuchern von ganzen Fischen, von Fischfilets, Räuchern von Huhn, Ente oder Gans und natürlich auch zum Thema Schinken und Wurst.